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Montag, 25 September 2017
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Schwarzarbeit

Gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit der Kreise Ostholstein und Plön sowie der Stadt Neumünster

In keinem anderen Wirtschaftszweig unseres Landes ist der Umfang der Schwarzarbeit und der dadurch erwirtschaftete Umsatz so hoch wie in der Bau- und Dienstleistungsbranche. Nach einer Studie des Institutes für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen umfasst die Schwarzarbeit allein im Jahr 2011 ein Volumen von 345,8 Milliarden Euro.

Illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit sind jedoch schwere Verstöße gegen die Grundlagen unseres Sozialstaates. Sie gefährden bestehende Arbeitsplätze und verhindern den Abbau von Arbeitslosigkeit. Wer sich kurzsichtig finanzielle Vorteile aus Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung erhofft, gefährdet seinen eigenen Arbeitsplatz oder seinen eigenen Betrieb, stört den fairen Wettbewerb und zerstört die Beschäftigungschancen von Kolleginnen und Kollegen.

Bekämpfung der Schwarzarbeit

Die gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit der Kreise Ostholstein und Plön sowie der Stadt Neumünster leistet einen erheblichen Beitrag zum Schutz der einheimischen Betriebe vor unlauterer Konkurrenz. Sie sichert zugleich vorhandene legale Arbeitsplätze und schützt die Verbraucher vor illegal erbrachten Dienst- und Werkleistungen.

Grundlagen

Urteile des BGH (Bundsgerichtshof) zumThema Schwarzarbeit

Kontakt

Herr Boesmann »
Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit
Telefon: +49 4521 788-354
Fax: +49 4521 788-96354
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Herr Martin »
Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit
Telefon: +49 4521 788-210
Fax: +49 4521 788-96210
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Frau Özdogan-Röhr »
Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit
Telefon: +49 4521 788-610
Fax: +49 4521 788-96610
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