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Unterhaltsvorschusskasse

Ist der Unterhalt von Ihrem minderjährigen Kind nicht gesichert, weil der unterhaltspflichtige Elternteil keinen Unterhalt für dieses Kind zahlt oder nicht zahlen kann?

In diesem Fall tritt die zuständige Unterhaltsvorschusskasse zunächst in Vorlage. Die Unterhaltsansprüche des Kindes gehen dann in Höhe des gezahlten Unterhaltsvorschusses auf den Staat über, der sich die verauslagten Geldleistungen vom unterhaltspflichtigen Elternteil zurückholt (Unterhaltsheranziehung) und gegebenenfalls einklagt.

Aktuell:*
Wir weisen auf Gesetzesänderungen hin, die zum 1. Juli 2017 in Kraft treten: Ein Unterhaltsvorschuss kann zukünftig auch länger als für höchstens 72 Monate bewilligt werden, und der Anspruch endet nicht mehr automatisch mit dem 12. Lebensjahr, sondern kann unter Umständen bis zum 18. Lebensjahr bestehen.

Dokumente

  • Merkblatt Unterhaltsvorschuss (PDF, 64 KB)

  • Wichtig: Erklärung bei Kindern ab 15 Jahren (PDF, 275 KB)

  • Antrag auf Leistung nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (PDF, 228 KB)

Häufig gestellte Fragen*

  • FAQ Neuregelung Unterhaltsvorschusskasse (PDF, 375 KB)

Kontakt

Service Unterhaltsvorschusskasse »
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Mittwochs bleiben die Bereiche Unterhaltsvorschusskasse und Beistandschaften geschlossen.